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KinderKulturKarawane

Globales-Lernen-Hamburg_Kinderkulturkarawane

Die KinderKulturKarawane bietet der Jugend der Welt eine Bühne: Seit mehr als 20 Jahren kommen dafür Jugendkulturgruppen aus Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas mit ihren Produktionen aus Theater, Tanz, Musik und Zirkus nach Deutschland und Europa und führen Auftritte und Workshops durch.

Die Aufführungen der jungen Kulturgruppen finden zum Beispiel auf Festivals und Straßenfesten sowie in Bildungs- und Kultureinrichtungen statt. In den Workshops werden künstlerische Methoden von Jugendlichen für Jugendliche unterrichtet (Peer-to-Peer).  Außerdem werden durch die inhaltlichen Schwerpunkte der Gruppen globale Zusammenhänge verständlich und erlebbar gemacht.

Die Gruppen der KinderKulturKarawane können für Auftritte und Workshops gebucht werden:

  • Die Auftritte der Gruppen dauern etwa eine Stunde (1,5 Stunden inkl. Vor- und Nachbereitung). Vor den Auftritten wird die Arbeit der Projekte kurz vorgestellt. Nach den Auftritten findet in der Regel eine Diskussion mit dem Publikum statt, bei der Fragen zu den Stücken und den Projekten gestellt werden können. Auftritte können zum Beispiel auf Festivals, Straßenfesten oder in Kultureinrichtungen durchgeführt werden. Oft treten die Gruppen bei öffentlichen Veranstaltungen mit freiem Eintritt auf.
  • Die Workshops dauern bis zu drei Stunden und es können Gruppen mit bis zu 30 Jugendlichen teilnehmen. Es werden je nach Schwerpunkt der Gruppen künstlerische Methoden vermittelt: Tanz, Theater, Musik oder Akrobatik. Je nach den thematischen Schwerpunkten der internationalen Projekte können auch inhaltliche Workshops mit den Gruppen durchgeführt werden. Workshops können zum Beispiel in Schulen und Kultureinrichtungen durchgeführt werden.

Betreut werden die Gruppen von Erwachsenen des Projektes und Tourbegleiter*innen. Für die Unterbringung und Verpflegung (von bis zu 9 Personen) für mindestens zwei Nächte sorgen die Veranstalter – ob privat oder in einer Jugendherberge. Wenn Sie eine der Gruppen einladen, zahlen Sie einen Kostenbeitrag. Dieser beinhaltet alle Reisekosten, die Krankenversicherung, Taschengeld, alle Werbemittel (Plakate, Presseinfos, Fotos), unsere Tourbegleiter*innen sowie Projektmittel für die Arbeit der Gruppen in ihrer Heimat.

Alle Infos den aktuellen Gruppen und Tourpläne unter:
www.kinderkulturkarawane.de

Zero-Waste! Wie lässt es sich müllfrei leben?

»Von den jährlich 78 Millionen Tonnen der weltweit gebrauchten Plastikverpackungen gelangen 32% unkontrolliert in die Umwelt, wie zum Beispiel in die Meere. Bis zur völligen Zersetzung von Plastik können 350 bis 400 Jahre vergehen. Bis dahin zerfällt es lediglich in immer kleinere Partikel. Diese kleinen, festen und wasserunlöslichen Plastikpartikel unter 5 mm Größe werden Mikroplastik genannt.« (WWF). In den letzten Jahren und Jahrzehnten ist die Menge des Verpackungsmülls in Deutschland stetig angestiegen, jeder Deutsche verursacht im Durchschnitt 220 kg Verpackungsmüll im Jahr (Umweltbundestamt). Zero-Waste! Wie lässt es sich müllfrei leben? weiterlesen

Von Klimarettern und Klimakillern. Ein Rundgang zum Klimawandel

Das Klima der Erde ist aus dem Gleichgewicht geraten. Und diese Klimaerwärmung ist menschengemacht. Durch unseren massiven Ausstoß von Treibhausgasen — u.a. bei Energieerzeugung, Mobilität und Lebensmittelproduktion — treiben wir die Erderwärmung kontinuierlich an. Welche Auswirkungen werden steigende Temperaturen in unterschiedlichen Regionen weltweit und auf unser Leben haben? Was bedeutet Climate Justice? Von Klimarettern und Klimakillern. Ein Rundgang zum Klimawandel weiterlesen

Keep it fresh! – Bienenwachstücher selber machen

Der große Vorteil von Plastik ist seine Haltbarkeit. Der große Nachteil auch, denn Plastik baut sich nicht ab. Doch es gibt Alternativen, die schon unsere Großeltern und Urgroßeltern kannten.

Gemeinsam werden wir in dem Workshop Bienenwachstücher herstellen, ob bunt, bemalt oder schlicht. Damit kann man Brote und andere Lebensmittel einpacken, Schüsseln abdecken oder Getränke gegen Wespen schützen. Plastik-Frischhaltefolie war gestern — mit Bienenwachstüchern lernen die Schüler_innen, wie sie selbst mit einfachen Mitteln Plastikmüll vermeiden können. Keep it fresh! – Bienenwachstücher selber machen weiterlesen

Konsum in 2018, was darf ich eigentlich noch kaufen ?

Die Infostelle Klimagerechtigkeit beschäftigt sich seit Jahren mit Klimaschutz und Ökofairer Beschaffung in Kirchengemeinden.
Gerne geben wir Auskunft darüber, worauf man beim Kauf von bestimmten Produkten achten sollte, welche Siegel zu beachten oder bevorzugen sind und welchen Preis man bereit sein muss zu zahlen.

Mediathek der Infostelle Klimagerechtigkeit

In der Infostelle Klimagerechtigkeit engagieren wir uns seit Jahren in der Bildungsarbeit zum Thema Klimagerechtigkeit. Im Zuge unserer Arbeit wurde eine Online-Sammlung von Methoden, Arbeitsblättern und Unterrichtskonzepten ermöglicht. Die Materialien stammen von bundesweiten Anbieter*innen und zeigen damit das große Netz derer, die zu Aspekten von Klimagerechtigkeit arbeiten.

Auch Filme, Hörbücher, Experimente und Spiele für verschiedene Altersgruppen werden in der Klimamediathek vorgestellt und laden dazu ein, sich dem Thema auf unterschiedlichste Weise anzunähern.

Schaut gerne unter: www.klimamedaithek.de vorbei!

Hafenrundfahrt: Migration und Entwicklung

Wer sichert Hamburgs Reichtum und wie geben Migrant_innen etwas davon in ihre Heimatländer zurück? Der Hamburger Hafen verrät so einiges über historische und aktuelle Entwicklungspolitiken und Migrationsprozesse, die wir uns gemeinsam in ihrer Vielfalt anschauen werden. Ebenso werden internationale Wirtschaftszusammenhänge und ihre Auswirkungen auf Migration im Hafen sichtbar gemacht – von der Verschiffung von Luxusgütern wie Adidas Kleidung bis zur Basmati Parfümierung. Der Fokus liegt hierbei auf dem wechselwirkenden Zusammenhang von Migration und Entwicklung – im Herkunfts- ebenso wie im Zielland.

Auf der Route schippern wir vom Anleger Vorsetzen über den Ballinkai entlang der Süderelbe, genießen den atemberaubenden Blick auf und durch die Köhlbrandbrücke, fahren vorbei an riesigen Kränen und unzähligen Containern bis nach Altenwerder, zurück geht es dann über den Reiherstieg an zahlreichen ’Global Playern’ vorbei.

NEU! Stadtrundgang: Weder Fisch noch Fleisch

Die Begriffe „Migration“ und „Entwicklung“ begegnen uns häufig im Alltag. Im Stadtraum möchten wir gemeinsam erkunden, was diese Begriffe für Bedeutungen haben können und wie sie zusammenhängen. Was haben Fisch, Fleisch und Gemüse mit Migration zu tun? Was haben die Schlachtindustrie und Gewürzketchup mit Hamburgischer Stadtentwicklung zu tun? Diesen und vielen weiteren Fragen werden wir während des zweistündigen Rundgangs auf den Grund gehen.
Wer die Sternschanze schon länger kennt, weiß, dass sich das Viertel in den letzten Jahrzehnten stark verändert hat. Einst ein eher unbeliebtes Viertel, das wegen der günstigen Mieten vielen (migrantischen) Arbeiter*innen ein Zuhause war, leben dort heute überwiegend gut verdienende Kleinfamilien und Kreative. Statt Metzgerei und Schusterei säumen nun Modeketten und Cafés die Straßen. Welche Ereignisse führen zu einer solchen Veränderung? Wer sind die Gewinner*innen und Verlierer*innen solcher Prozesse?
Der Rundgang ist ebenerdig und es gibt zwischendurch eine Sitzmöglichkeit. Wenn Sie auf einen Rollstuhl oder eine Gehhilfe angewiesen sind, geben Sie uns vorher bitte Bescheid, damit wir den Rundgang entsprechend anpassen können.

2° Grad über normal – Klimagerechtigkeit lebendig vermittelt

In dem Workshop verdeutlichen wir die globalen Zusammenhänge von Klimawandel und Gerechtigkeit mit Hilfe von interaktiven und spielerischen Elementen und verknüpfen sie mit dem eigenen Lebensstil. Dabei kommen vielfältige Methoden zum Einsatz vom Weltverteilungsspiel über den Klima-Meinungsstrahl bis hin zur fiktiven Weltreise. Zur thematischen Vor- und Weiterarbeit bieten wir eigene Materialien der Infostelle Klimagerechtigkeit an, sowie eine Online-Mediathek mit geeignetem Bildungsmaterial zum Thema.

Klimafreundliche Veranstaltungen – (wie) geht das?

CO2 -Kompensation in Theorie und Praxis

Die Fortbildung ist als praktisches Beispiel gedacht, wie wir unsere eigenen Veranstaltungen und Sitzungen „klimafreundlicher“ gestalten können. Am Beispiel einer Veranstaltung überlegen wir welche Bereiche schon bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen zur CO2-Reduktion beitragen können. Zudem berechnen wir gemeinsam die unvermeidbaren CO2 Emissionen und liefern Hintergründe und Informationen zum Thema Kompensation und zur Klima-Kollekte, dem kirchlichen Kompensationsfonds.

Treibhaus Hamburg – Ein Stadtrundgang auf den Spuren von Klima und Konsum

Bei einem Rundgang durch Hamburg Altona, entlang von Supermärkten und Druckereien, Kleidergeschäften und Elektromärkten, lernen die Teilnehmenden nicht nur den Stadtteil Altona besser kennen, sondern erhalten vor allem auch Klimainformationen zur Stadt Hamburg sowie zu den Auswirkungen des eigenen Konsum- und Lebensstils. Am Ende stehen Tipps für einen zukunftsverträglichen Alltag und Alternativen zum Umdenken. Der Rundgang enthält interaktive, spielerische Elemente zur Verdeutlichung globaler Dimensionen und ist ein Einstieg in die Gerechtigkeitsaspekte des Klimawandels zwischen Zahlen und Fakten und dem eigenen Handeln.

Hinweis: Bevorzugter Zeitraum: Mai-Septmeber
Wetterabhängig!