Angebotssuche

  • Jahrgang

  • Anbieter/innen

  • Angebotsart

  • Themen

Gutes Essen macht Schule: Beratung für Schulen und Kitas

Das Ziel des Projektes „Gutes Essen macht Schule“ ist es, das Essen in Schulen und Kitas nachhaltiger zu gestalten.

Die Entscheidung darüber, was wir essen, hat viele Auswirkungen – auf unsere Gesundheit, auf die Umwelt, auf das Klima und auch auf die globale Ernährungssituation. Kitas und Schulen können Orte sein, an denen Bildung zu aktuellen Themen wie Umweltschutz, Klimawandel, Gesundheit, Ressourcenkonflikten und globaler Gerechtigkeit nicht nur im Unterricht stattfindet, sondern in die Praxis umgesetzt wird: beim Mittagessen.

Das Team von „Gutes Essen macht Schule“ bietet Beratungen, Informationsveranstaltungen und Workshops für Kinder, pädagogische MitarbeiterInnen und Küchenpersonal an.

Weitere Informationen unter:

https://www.agrarkoordination.de/projekte/gutes-essen-macht-schule/

 

Biopoli-Veranstaltung „Fleischkonsum – zurück zum Sonntagsbraten?“

Wir leben in einer globalisierten Welt, wo wir selten wissen, wo was herkommt, was auf unserem Teller liegt. Beim Thema Fleisch hat der Konsum weltweit ganz besondere Auswirkungen auf die Herkunftsländer der Futtermittel, auf den Flächenverbrauch, auf den Regenwald, auf die Verteilung von Land in den jeweiligen Herkunftsländern sowie auf das Klima. Grund genug hier genauer hin zu schauen, was wir essen!

Die Veranstaltung „Fleischkonsum – zurück zum Sonntagbraten?“ versucht möglichst facettenreich globale Zusammenhänge aufzuzeigen und schickt die TeilnehmerInnen selbst auf Recherchereise.

BIOPOLI: Nahrungsmittelverschwendung – Alles für die Tonne?

Weltweit landen jährlich 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. Sie gehen bei Verarbeitungsprozessen verloren oder werden im Handel und von den Endverbrauchern weggeschmissen. Diese Menge entspricht ca. einem Drittel der globalen Nahrungsmittelproduktion. Dies verschlingt enorme Ressourcen. Denn: Jedes hergestellte Lebensmittel hat Wasser verbraucht, Land in Beschlag genommen und durch Anbau, Ernte, Transport und Verarbeitung zum Treibhauseffekt beigetragen. Auch wir haben einen großen Anteil an dieser Verschwendung, denn über 60 der weggeworfenen Lebensmittel kommen aus dem privaten Haushalten.

Die Veranstaltung zeigt, was wir gegen Lebensmittelverschwendung tun können und wie wir sogar aktiv zum Lebensmittelretter werden können.

Biopoli: Wie viele Erden brauchen wir? – Unser ökologischer Fußabdruck beim Essen

Wir alle verbrauchen Ressourcen in Form von Energie und Rohstoffe für die Dinge die wir im Alltag machen und nutzen. Mit dem ökologischen Fußabdruck wird deutlich, wieviel Fläche für unseren Ressourcenverbrauch benötigt wird. In Zeiten von Klimawandel und Ressourcenknappheit wird jedoch deutlich, die Tragfähigkeit der Erde gelangt an ihre Grenzen. Was bedeutet das für unseren Lebensstil und was ist mit den Menschen in Ländern wie Brasilien, China und Indonesien, die gerade beginnen mehr zu konsumieren?

Die Veranstaltung „Ökologischer Fußabdruck“ verbindet die Themen Klimawandel, Landwirtschaft, Ressourcenknappheit und Lebensstil. Spielerisch werden mit dem Weltverteilungsspiel die global unterschiedlichen Beiträge zum Klimawandel verdeutlicht und mit der Berechnung des eigenen ökologischen Fußabdrucks, haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit ihren eigenen Lebensstil zu hinterfragen.

Biopoli: Gentechnik in der Landwirtschaft – Fluch oder Segen?

Der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft ist hochumstritten. Mittlerweile lehnen 80% der europäischen Verbraucher Gentechnik in Lebensmitteln ab. Sind die Sorgen berechtigt? Welche Lebensmittel sind bereits gentechnisch verändert und wo werden sie angebaut? Können wir sicher sein, dass wir noch die Wahl haben, ob wir gentechnisch veränderte Organismen zu uns nehmen oder nicht?

Diese Fragen, aber auch die Auswirkungen des Anbaus von gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Umwelt und das soziale Gefüge in den jeweiligen Ländern ist Bestandteil des interaktiven Workshops mit unseren Referenten.